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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Bitte hört nicht auf, gut zu sein :)"








AdminCamp 17 Themenübersicht
- vorläufige Auflistung -
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt.


    Die Sessions zu den unten beschriebenen Themen finden in vier parallel verlaufenden Tracks statt.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich ein Hands-On angeboten, in dem sie Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

    Gehe zu : Track 2 - Track 3 - Track 4 - Reserve Sessions - Hands-On Sessions für den Einsteiger

    Track 1: Administrations Track 1

    Session 1: Building and managing a hybrid Domino environment - Gabriella Davis
    How to build and manage a hybrid Domino environment. If you want to manage on premises servers and all users but be able to deploy some users to IBM managed cloud servers, it is easier than you may think. In this session we will review hybrid architecture components and take you step by step through security, mail routing, deploying and managing users.

    Session 2: Security: Inhouse Hacker - Wie der Angreifer denkt - Markus Petzold
    Jeder von Ihnen hat bereits einen oder mehrere Vorträge zum Thema Security im IBMNotes Domino-Umfeld gehört. Nun ist dieses Thema trotzdem für einige Administratoren und viele Entscheider immer noch recht abstrakt. "Was soll denn schon passieren?" oder "Es ist bisher doch auch immer gut gegangen!" werden oft einer kritischen Betrachtung der eigenen Infrastruktur vorgezogen.
    Dieser Vortrag beleuchtet das Thema von der anderen Seite. Ich zeige was ein Mitarbeiter mit ein wenig Hacker Potential erreichen kann, wenn die IBM Notes Domino Security Einstellungen nicht konsequent umgesetzt werden. Mit mehreren praktischen Beispielen wird demonstriert welchen Schaden ein „normaler Benutzer“ mit Standard-Unternehmenssoftware innerhalb einer IBM Notes Domino Infrastruktur anrichten kann, wenn Datenbanken falsch konzeptioniert, Sicherheitsfunktionen nicht genutzt oder die Benutzer nicht sensibilisiert werden.


    Session 3: Viele Wege führen nach Rom - Modernisierung von Notes-Anwendungen - Thomas Bahn
    Es gibt viele Gründe, warum man vorhandene Notes-Anwendungen aktualisieren möchte. Und auch in diesem Fall gilt: Viele Wege führen nach Rom, also zu einer modernen Anwendung, die auch die neuen Anforderungen erfüllt. Diese Session wendet sich an alle, die darüber nachdenken, ihre Notes-Anwendungen zu "modernisieren", und fundiert argumentieren und/oder entscheiden möchten.

    Session 4: Single Sign On solutions for ICS products - Gabriella Davis
    Too many passwords! In this session we will take you through all the steps and options available to you to minimise or eradicate logins across IBMs products. Whether it is the Notes client, Traveler, Sametime, Connections or Verse. On premises or cloud. We will explain what you can (and can't) do and how to do it.

    Session 5: Webserver Security - und was alles schief gehen kann - Markus Petzold
    Einen Domino zu einem Webserver zu machen bedeutet für einen Admin zunächst einmal nur wenige Tastendrücke auf der Konsole. Aber dadurch wird man mit einer Vielzahl von neuen Standardtechnologien, anderen Konzepten und Strategien konfrontiert. Und meist sind diese Server dann auch noch aus dem öffentlichen Internet erreichbar.
    Auch in diesem Vortag schaue ich wieder von der destruktiven Seite auf Thema und möchte mit Ihnen zusammen den Domino-Webserver zerlegen. Ich begnüge mich nicht mir der Erklärung der ein oder anderen problematischen Konfiguration, ich führe deren Auswirkungen praktisch vor.


    Session 6: Server-Installationen leichtgemacht - Friedhelm Klein
    In dieser Session stelle ich eine Skriptsammlung zur automatisierten Installation von Domino-Servern vor. Server, Sprachpaket, Fixpacks, Interim-Fix, JVM-Patch, Customizing bis hin zur Integration von Verse-on-Premises, alles installiert sich in einem Rutsch in weniger als 15 Minuten. Vorherige Deinstallation veralteter Interimfixes? Überflüssig! Auch für Nicht-Programmierer kinderleicht zu pflegen.

    Session 7: Von Fix Pack zu Feature Pack - Daniel Nashed
    Durch den Wechseln von "Fix Packs" zu "Feature Packs" ab Notes/Domino 9.0.1 FP8 liefert IBM seit diesem Jahr neben Fehlerbereinigungen auch neue Features in einem agileren Produktzyklus aus. In diesem Vortrag geht es um Hintergründe, neuen Features und Erfahrungen mit dem letzten Fix Pack 7 und besonders dem aktuellen Feature Pack 8. Der Fokus liegt auf den technischen Details und Fragestellungen aus der Praxis.

    Session 8: Domino Monitoring: Auf dem Weg zum allsehenden Administrator - Manuel Nientit
    In den meisten Organisationen ist eine Überwachung der IT-Infrastruktur mit Werkzeugen wie zum Beispiel Nagios eine Selbstverständlichkeit geworden. Doch Domino erscheint in der Konzeptionierung oftmals als Fremdkörper - ohne es sein zu müssen. Wie kann man also Domino überwachen?


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    Track 2: Externe Eigenschaften

    Session 1: Der Wal in der Kiste - Docker 101 - Ulrich Krause
    Spätestens seit der Ankündigung von Connections Pink müssen wir uns mit Docker beschäftigen. Was ist Docker und warum bleiben wir nicht bei bereits etablierten Virtualisierungswerkzeugen. Wie wird Docker installiert, und wie kann ich Docker letztendlich für mich nutzen. Der Vortrag gibt einen klar verständlichen Überblick über die Technologie. Die Installation der erforderlichen Komponenten wird Schritt-für-Schritt  erklärt. (Die Installation ist in wenigen Minuten erledigt; fast ist man versucht, dies live zu zeigen :) )
    Der Vortrag richtet sich an alle, die noch nicht mit Docker gearbeitet haben und sich einen ersten Einblick verschaffen wollen. Wir müssen uns ALLE damit beschäftigen; es geht kein Weg daran vorbei. Und wie schon einmal. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

    Session 2: ApplicationInsights: So analysieren, optimieren und modernisieren Sie Ihre Domino Anwendungen! - Christoph Adler
    panagenda ApplicationInsights legt den Grundstein für die neue IBM "Application Modernization Strategy". In dieser Session zeigt Ihnen Christoph Adler wie Sie Ihre IBM Domino Anwendungslandschaft mit Hilfe von ApplicationInsights analysieren, optimieren und modernisieren. Hier bleiben keine Fragen unbeantwortet: Wie werden Ihre Anwendungen genutzt, von welchen Abteilungen, lesend, schreibend, von IBM Notes und/oder Browser Clients, wie komplex sind Ihre Anwendungen, welche Quellcode-Hindernisse stehen einer Modernisierung im Weg, welche Datenbanken sind einstellungsunabhängig Schablonenkandidaten, welche Anwendungen sind einander überwiegend ähnlich, welche Anwendungen lohnen sich besonders für welche Vorhaben? Selbstverständlich erfahren Sie in dieser Session ebenfalls alles über das IBM Entitlement von ApplicationInsights aus erster Hand. Vom initialen Download, über die Konfiguration, bis hin zur Nutzung von ApplicationInsights beleuchten wir alles, was wichtig ist für die Zukunft Ihrer IBM Domino Anwendungen.

    Session 3: Sametime Basic - Chat/Awareness für Notes, INotes und Verse ? - Alexander Novak
    IBM bietet mit Sametime ein großes Portfolio an Modulen an (Meeting, Audio/Video, Telephony). Viele Kunden genügt jedoch eine reine Chat & Awareness Infrastruktur ohne die große IBM Sametime Lösung. Diese Session zeigt Ihnen, wie sich IBM Sametime Chat & Awareness auf 1-2 Maschinen (Domino, Websphere, DB2) umsetzen lässt, ohne viel Zeit zu investieren.

    Session 4: IBM Notes Performance Boost - Reloaded (Incl. latest Feature Pack) - Christoph Adler
    Maximizing IBM Notes client to performance doesn't have to be complicated! Reloaded for the latest IBM Notes 9 version (9.0.1 Feature Pack 8), join Chris and find out what can be tuned - and how to resolve it. Learn how to debug your client, deal with outdated ODS, network latency and application performance issues and the measurable benefit that provides to users. Gather best practices on how to streamline location and connection documents and why the catalog.nsf is so important. Improve your IBM Notes client installations to provide a better experience for happier administration and happier end users! As a special bonus, Chris will show you how to increase the startup time of virtualized IBM Notes Clients (Citrix / vmware / etc) up to 75%

    Session 5: Domino on Linux, wer möchte noch, wer hat noch nicht ? - Daniel Nashed


    Session 6:


    Session 7: Weil sicher sicher sicher ist, Edition 2017 - Sicherheit in IBM Domino - Thomas Bahn
    Sicherheit ist ein vielschichtiges Thema und IBM hat bei Notes und Domino sehr viel getan, so dass man damit eine äußerst sichere Lösung für Anwendungen, E-Mails und mehr implementieren kann. Man kann aber natürlich auch riesige Scheunentore aufmachen... - mit den Neuerungen der letzten Jahre.

    Session 8: Wie bekomme ich das Foto in die Visitenkarte rein? - Daniel Reichelt


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    Track 3: Administrations Track 2

    Session 1: IBM Connections Troubleshooting - Nico Meisenzahl
    Sie sind ein IBM Connections Administrator und möchten wissen, wie Sie ihre offenen Probleme und Tickets lösen können? Der Vortrag wird Ihnen das notwendige Wissen vermitteln um Ihnen den Betrieb Ihrer Connections Umgebung zu erleichtern. Für Connections und dessen Backend-Services werden verschiedenste Kenntnisse benötigt. Als Beispiel sind IBM Spectrum CfC, DB2, TDI, SSO oder Integrationen mit Docs, CCM, Cognos und Forms Experience Builder zu nennen. Zudem werde Ich über einige Best Practises berichten, welche ihre tägliche Arbeit erleichtern werden.

    Session 2: Notes-Clientpaketierung leichtgemacht - Friedhelm Klein
    In dieser Session stelle ich ein leistungsfähiges Skript-Framework vor, mit dem man sehr bequem Notes-Clients für eine Softwareverteilung vorbereiten kann. Ob neuinstallation, Update oder Upgrade, mit wenigen Parametern ist schnell und bequem ein Paket konfiguriert. Notes-Client, Sprachpakete, Fixpacks, Interim-Fixes, JVM-Updates, Sametime-Addon, Connections-Addon, Swiftfile, Customizing der Settings, Citrix-Tuning, alles in einem Rutsch. Keine Klimmzüge mit Installshield-Tuner, Einfache Anpassung an aktuelle Fixes, leichte Integration in Softwareverteilsysteme. Auch und gerade dann, wenn der Notes-Admin keine besonderen Vorkenntnisse im Bereich der Softwareverteilung hat.

    Session 3: IBM Connections Adminblast: - Nico Meisenzahl
    Nico präsentieren eine aktualisierte Version seiner Connect 2017 Session, die nun auch Connections 6 und Orient Me Themen enthält. Machen Sie sich bereit, 50 Tipps und Tricks zu lernen, welche Sie sofort in Ihre Connections-Umgebung implementieren können um diese zu verbessern! Ihre Benutzer werden sich bedanken, denn sie werden auch von diesen Best Practice Tipps, die aus realen Projekten gesammelt wurde! Verlassen Sie diesen Vortrag mit Wissen über Cognos, Docs, CCM, FEB und Orient Me sowie DB2, TDI, SSO und IBM Spectrum CfC.

    Session 4: Mobility Update - IBM Traveler & Mobile Apps (Verse, Connections und Watson Workspace) - Detlev Pöttgen
    IBM hat 2016 über 100 Updates für die IBM ICS Apps und IBM Traveler herausgebracht. Erfahren Sie in dieser Session, welche Aktualisierungen bereits 2017 erfolgt sind und welche Änderungen für die Connections, Verse, und Watson Workspace Apps sowie für IBM Traveler geplant sind. Darüber hinaus wird vorgestellt, welche Möglichkeiten zur automatischen Vorkonfiguration der IBM Apps und Alternativen zur Anmeldung per Benutzername und Kennwort existieren.

    Session 5: Domino Failover und Lastverteilung durch Cluster-Technologie -

    Session 6: Deine Guidelines zu Domino-Richtlinien - Manuel Nientit
    Wer seine Richtlinien gut durchdenkt und einrichtet, vermeidet, dass Nutzer und Aushilfsadmins Schaden bei der Konfiguration von Notes anrichten können. Verfummelte Notes-Clients können der Vergangenheit angehören. Unbequeme Fragen, wenn mal wieder etwas schiefgelaufen ist, auch.


    Session 7: Myth Busting - Mobile Device und Application Management - Detlev Pöttgen
    Viele Unternehmen setzen zur Verwaltung und Absicherung Ihrer mobilen Endgeräte Mobile Device und Application Management Lösungen ein.
    Hierbei hat man es inzwischen mit komplexen Lösungen zu tun, die betrieben, konfiguriert und verwaltet werden müssen. Insbesondere das Zusammenspiel mit den jeweiligen mobilen Endgeräteplattformen muß im Detail verstanden werden.
    In den 90 Minuten möchten wir einigen häufig anzutreffenden und geäußerten Mythen rund um das Thema MDM/MAM/EMM/Traveler auf den Grund gehen und gemeinsam diskutieren, was dahinter steckt.

    Session 8: Alles, was Sie schon immer über die Optimierung von Daten wissen wollten - Ulrich Krause
    Compact, Compress, de-duplicate geht in die nächste Runde. In der Session werden wir zeigen, wie schon mit einfachen Mitteln Speicherplatz gewonnen werden kann. Lernen Sie, wie Sie DAOS auf Ihrem System aktivieren und optimal konfigurieren. Hierzu werden wir anhand von Analysedaten die optimalen Parameter berechnen. Reduzieren Sie den Datendurchsatz im Netzwerk. Sei es bei der Replizierung zwischen Servern oder beim Zugriff über ein schmalbandiges Netzwerk; in jedem Fall kommt mehr Schwung in Ihr System. Seit der Version 9.0.1 gibt es DBMT, das Schweizer Taschenmesser der IBM für Administratoren. Mit diesem Tool sorgen Sie u.a dafür, dass Mail Anwendungen im Cluster bei Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen und Mails zeitnah zugestellt werden. NIFNSF ist eine weiter Möglichkeit, Anwendungen weiter zu "verschlanken".


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    Track 4: IBM

    Session 1: IBM Verse on-premises: die neue E-Mail Erfahrung jetzt auch im eigenen Rechenzentrum - Manfred Lenz
    In diesem Vortrag wird Verse on-premises vorgestellt. Was sind die Vorraussetzung, wie wird es installiert und was ist zu beachten wenn ein Single-Signon mit Connections erfolgen soll.

    Session 2: Wir stehen ganz am Anfang - ein Blick durchs Schlüsselloch in die Welt von morgen - Dorothee Töreki
    Wie wird die Welt in ein paar Jahren aussehen - welche konkrete Auswirkung hat das Zusammenspiel der technologischen Treiber (Cloud, KI,, BigData, IOT, Blockchain) auf unseren Alltag: Wie verändert das autonome Fahren viele andere Industrien? Welche disruptive Kraft steckt in Blockchain nicht nur für Banken, sondern für viele Industrien und Staaten? .... und ein Gedankenspiel, ob wir als Menschen die Technologien überhaupt noch im Griff haben?

    Session 3: Domino Web Server Security - What you don't know can cost you - Andrew Pollack
    If you're using Domino with modern web based application design techniques, you need to consider issues beyond just Notes and Domino. Updated again for 2017, you'll learn to methodically evaluate the security practices and configuration in your IBM Domino environment. The session has technical, management, and business process focused details. Learn to think about security in a broad context from an expert. Mr. Pollack provides highly regarded security review services for many large organizations, and will bring that approach to administrators who need to put a more global focus on the topic

    Session 4: Shift Happens - Warum und wie die Digitalisierung Unternehmen organisatorisch und kulturell verändert - Dorothee Töreki
    Digitalisierung wird sehr oft ausschließlich mit der Technologiebrille betrachtet, dabei ist die weitaus größere Herausforderung der durch die Digitalisierung erzwungene Kulturwandel und die Adaption neuer Methoden der Zusammenarbeit. In diesem Vortrag wird erläutert, wie beide Welten zusammenhängen und welche Schritte Unternehmen bereits konkret gegangen sind auf dem Weg in die digitale Transformation. In diesem Vortrag geht es nicht um einzelne Softwarelösungen, sondern um die Notwendigkeit alle heute zur Verfügung stehenden Kommunikationmethoden zu nutzen, um im Zeitalter der Digitalisierung wettberwerbsfähig zu bleiben..

    Session 5: IBM Mail Support for Microsoft Outlook (Update) - Manfred Lenz
    IBM Mail Support for Microsoft Outlook eröffnet die Möglichkeit, Microsoft Outlook 2010/2013 bzw. 2016 als Client zum Zugriff auf Mail-Postfächer auf Domino Servern zu verwenden. Die Session gibt einen Überblick über die Architektur, die Implementierung, erste Betriebserfahrungen und einen Ausblick auf die Zukunft.

    Session 6: Kalenderdelegierung mit IBM mail support for Microsoft Outlook (IMSMO) - Daniel Reichelt
    Notes und Outlook sind beide wahrlich nicht die wirklich gelungensten Userinterfaces, die Entwickler hervorgebracht haben. Daran mag Verse etwas ändern. Aber es gibt auch so manchen Notes Admin, der sich dazu genötigt sieht, sich mit IMSMO (IBM mail support for Microsoft Outlook) der Microsoft Welt zu widmen, aber dies ohne seine Mailserver auf Exchange umstellen zu müssen. Das IMSMO Add-In für den Outlook Client gibt es seit letztem Jahr und ist seit Anfang Juli in der Version 2.0.2.3 verfügbar. IBM ist bemüht monatlich ein neues Fixpack zu liefern. Outlook wird wie bei Traveler hauptsächlich über das Active-Sync Protokoll angebunden.
    Was Out of the box über Active-Sync nicht funktioniert, wird unter anderem versucht in das Add-In einzubauen. Hier wird derzeit insbesondere an der Mail- und Kalenderdelegation gearbeitet, die im jetzigen Stand noch einige Fragen und Wünsche offen lassen. Doch bereits jetzt ist alles technisch vorhanden um Kalenderdelegation mittels Workaround und iCalendar mit IBM Domino Access Services umzusetzen.


    Session 7: IBM License Metric Tool 9.2 - Alexander Novak
    Jeder Kunde, der seine IBM-Umgebung nach PVU (Processor Value Unit) lizenziert hat, ist verpflichtet, diese Umgebung mithilfe des IBM-Lizenzierungsprodukts ILMT zu überwachen und an IBM reporten. IBM hat die Version ILMT 7.5 zum 31. März 2017 eingestellt und akzeptiert danach auch keine Lizenzreports mehr von älteren Versionen. Diese Session zeigt Ihnen, auf welcher Architektur das IBM License Metric Tool in der Version 9 aufsetzt (IBM BigFix) und wie eine Installation durchzuführen ist. Außerdem geht diese Session auf eine mögliche Migration beziehungsweise auf die teilweise Datenübernahme von älteren ILMT-Produkten ein.

    Session 8: You Can Perform EVEN BETTER in the server room - Andrew Pollack
    No pills required. This miracle cure can enhance your ability to performance when you really need it. The most well endowed hardware can't keep up if you make the wrong choices. By improving your technique, you can manage a massive application and impress your partners. This session includes real world examples and techniques that you can take home and try yourself right away. Some sites have reported up to four times more users per server without major design changes. Come learn how. You'll be glad you did.


    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Track 3 - Track 4 - Hands-on

    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 1 GB RAM und 10 GB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 1 : Einrichtung von ID Vault - Mathias Bierl
    Die ID Vault bietet die Möglichkeit eine zentrale verschlüsselte Speicherung für Notes ID-Dateien einzurichten.
    Sie erlaubt damit auch abgestufte Rechte, um z.B. ein ID Passwort zurücksetzen zu können ohne direkten Zugriff auf die ID oder andere administrative Rechte.
    Weiterhin stellt sie sicher, daß die gleiche Version der ID automatisch an allen Stellen eingesetzt wird.
    Im Rahmen dieser Hands On Session wollen wir ID Vault gemeinsam einrichten und auch auf einige Fallstricke bzw zu beachtende Punkte dabei eingehen.

    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 :
    Maximal 12 Teilnehmer - Dienstag während Session 2

    Hands - On 3 : Erste Schritte mit Docker - Gerald Peters
    Dieses Hands-On richtet sich an alle, die bisher noch keine Erfahrung mit Docker sammeln konnten und den Vortrag von Ulrich Krause durch eigene Praxis vertiefen möchten. Docker ist der neue Virtualisierungs-Hype und kommt z.B. bei Connections Pink zum Einsatz. Es lohnt sich, darüber informiert zu sein!
    Geplante Inhalte: Installieren einer Docker Umgebung, Arbeiten mit Docker Images, Docker-Hub / Shop, Erstellen von Containern, Arbeiten mit Containern, Arbeiten mit den Anwendungen, Zusammenspiel Container, Erstellen eines eigenen Docker-Images.

    Habt Ihr spezielle Wünsche / Fragen? Gerne vorab via email
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : Einrichtung von Domino als WebServer - Mathias Bierl
    Der Domino Server bietet viele Möglichkeiten auch als WebServer eingesetzt zu werden. Neben dem Zugriff auf eMails und Applikationen gibt es auch weitere Hosting Möglichkeiten Im Rahmen diese Hands On Session richten wir den Domino Server grundsätzlich als WebServer ein.
    Wir gehen auch darauf ein, was eine Umstellung auf Internet Sites für andere Dienste, wie z.B. SMTP bedeutet und welche Detailkonfigurationsmöglichkeiten für den WebServer möglich sind.

    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 :
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 :
    max. 20 Personen / keine weitere Personen möglich - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 :
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 :
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

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Wir freuen uns darauf, Sie vom 18. bis 20. September 2017 in Gelsenkirchen zu begrüßen.